©Innenleben

Andante with a Crescendo

Das – übrigens – geht in Ordnung:

http://www.ivo-rossi-sief.at/

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

https://www.raetia.com/de/literatur/666-granatapfel.html

SendungEX LIBRIS_Radio Ö1

18.04.2021

Mag. Dr. Peter Zimmermann zum Buch „GRANATAPFEL“:

https://drive.google.com/file/d/1svm21YLhmbzd2fyghbe_OFZOdxuqplEr/view?usp=sharing

– – –

(mit Hommage an Friedrich Achleitner und Gustav Peichl die meine Professoren waren)

Es geht im „REINHARD_©-(copyright)-INNENLEBEN“-Werdung-Romanum um das, was an allen Wällen und Viren unerträglich ist; dies, über ganz persönliche Erfahrungen empfunden. Es geht auch um das Weggehen und vor allem um das Kommen (und Ankommen), um ein Heimatfinden und das Heimischwerden – um ein Nachdenken über Heimat, weil es (immer!) um (ein) Herkommen geht. Es geht also auch, nein primär, um Akzeptanz, also um das Recht auf Eigenwilligkeit und Eigensinn, letztendlich das Recht auf Individualität. Es geht somit um Existenz … und um Behausbarkeit. – In meinem Buch schreibe ich – sehr wohl auch – über Hetze und das Gehetztwerden. Das, so wie ich es sehe, gilt für viele, wenn nicht für (fast) alle…

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Was ich will

über Was ich will

ENTREE (Randdaten zum Buch-Vorhaben):

Der Roman – das soll erwähnt sein – entstand im Zeitraum von zwei Jahren als „iPad-Roman“ – geschrieben also dieser gänzlich, durch das Tippen mit einem Finger auf oder in dieses Medium. Da er es folglich immer dabei hatte, konnte der Autor unmittelbare Emotionen und Regungen einfangen – und im Text (genauso unmittelbar) einfließen lassen – die bei den Ur-Momenten seiner Begegnungen mit Menschen und Dingen, fühlbar, in seinem Gemüt, hochstiegen beziehungsweise niedersanken. Dieser Zustand des Unmittelbaren ist Boden und Nahrung für seine auf diese Weise entstandene eigenwillige/eigensinnige Sprache, auch in Rhythmus und Ton.

„GRANATAPFEL_©-(copyright)-INNENLEBEN“

Genre: Werdung-Roman

Geplanter Umfang: ca. 250 Normseiten

Zustand: Manuskript grundsätzlich fertig – wird gerade lektoriert.

Geplante Fertigstellung: September dieses Jahres 2019

Ivo Rossi Sief (Ivo R Sief-Røten) (Curriculum Vitae: https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief) – am 21.06.2019

INHALTSANGABE / EXPOSÉ:

Im Roman lässt der Autor seinen Protagonisten, „der“ wohl seine Anima darstellt (diese als „Figur“ so gewählt, als stehe sie sinnbildlich für jeden von uns in der Raum-Welt) von Geburt an Menschen und Dinge begegnen, Konfrontationen erfahren, somit Situationen meistern, oder auch nicht. Der Autor beschreibt/umschreibt aus der Optik der seelischen Ebene also alles, was auf dieser Welt eine “Werdung“ ergibt, eine solche ausmacht. Für jeden von uns, jeweils.

Im Roman geht es (über ganz persönliche Erfahrungen empfunden), um das, was an allen Wällen unerträglich ist.

Es geht auch und vor allem um das Weggehen und um das Ankommen, um ein Heimatfinden und das Heimischwerden, um ein Nachdenken über Heimat, weil es – immer – um (ein) Herkommen geht.

Es geht also auch, nein primär, um Akzeptanz, also um das Recht auf Eigenwilligkeit und Eigensinn, letztendlich das Recht auf Individualität.

Es geht somit um Existenz … und um Behausbarkeit.

Heimat … ist dort, wo man Warmherzigkeit findet – und dieser auch begegnet.

In „Granatapfel“ schreibt der Autor – sehr wohl auch – über Hetze und das gehetzt werden. Das, so wie er es sieht, gilt für viele, wenn nicht für (fast) alle – und ist fast unerträglich geworden, in dieser Zeit.

Auch das will er in diesem Buch beschreiben. In Form und Tempo.

Der Protagonist – hier im Roman – sagt, dass ein Zustand von Vergnügung sich nur empfinden und also beschreiben lässt, wenn das Gefühl nicht mehr da ist, beherrscht zu werden. Diese Aussage wird mit Formen und farbigsten Nuancierungen ausgelotet.

Dann legen sich wieder Grautöne bis hin zu tiefstem Schwarz wie eine Folie über die Farbfluten. Weil diese als Mittel, wie in einer jeweiligen „Kommunikation vorher“, nicht mehr ausreichen.

Die Bild-Sprachsyntax wird immer wieder um mehrere Ebenen erweitert.

Einen existentiellen Lyrismus, in etwa nach der Kunstauffassung Jean Cocteaus, lässt der Autor seinen Protagonisten ausleben. Wenn er etwas fröhliche Leichtigkeit findet, ist diese Ausdruck einer Identifikation mit jener Philosophie Jean Cocteaus, die besagte, dass es in der Kunst „keine andere Ebene gibt, als die der Liebe“.

Sozialkritisch sind alle die Bilder-in-Sprache im Roman als Spiegelbilder einer inneren Erregtheit zu Verstehen.

Als Signale der Hoffnung, vor dem düsteren Hintergrund einer zunehmenden seelischen Vereinsamung und Verarmung.

Der Autor will Wirkungen erzielen, die betroffen machen wollen. Entscheidend ist, dass die gefühlsmäßige Erregung auf den Leser übergeht, diese ihn emotional berührt – die Zartheit, das filigrane Nebeneinander und die Ineinander-Verschachtelung.

Es geschieht alles in einer ganz persönlichen Stimmung; mit dem Gefühl, der Protagonist würde sich austoben. Im Situationen-Komplex vielschichtig, kontrastreich, gestisch – subtil strukturierend.

Die Kommunikation misst sich an der Erfahrungswirklichkeit und reift somit daran.

Der Schwerpunkt liegt nicht unbedingt im Autobiografischen: Die Molltöne wollen (ähnlich wie bei den Tieren mit ihrem Revier) das Erreichen eines höheren Reflexionsniveaus markieren. Den Leser aber daran teilhaben lassen.

Der Inhalt will zu einem Diskurs über das menschliche Sein auffordern. Dies balancierend auf den unwegsamen Klippen der zwischenmenschlichen Beziehungen und der letzten, letztendlichen, großen Fragen. Diese tastende Annäherung an die Sinnfrage beherrscht den Faden dieses „Werdung-Romans“.

Nie verleugnete der Autor aber zwischendurch aufblitzende Selbstironie und Heiterkeit.

„Das Schicksal ist blind“, sagt der Autor. Das mag stimmen, aber die Geschichte, die es schreibt und die Lebensfurchen, die es hinterlässt, wurden mit möglichst großer Sensibilität und untrüglichem Sinn für Komposition und das Wesentliche hier zu erzählen versucht. Als materielle Zeichen der Freiheit der Gedanken – zarte Sprachfehler/Sprachfelder aus einem weißen Blatt entworfen.

Ein Tagebuch im Großformat – um vom Elfenbeinturm des Autor-Künstlers auszubrechen: Um sich einzumischen, um der Realität ins Auge zu sehen.

Ein schreiben, voller Energie und so, als ob der Autor (der Protagonist) des alleinigen Gebrauchs der Sprache überdrüssig wäre, mit Zorn und Freude und seiner Meinung von der Seele. Wort und Schrift sind in der Intention nur das Bild dahinter.

In dieses Schriftfeld projiziert er – und beide also – bis zur Unkenntlichkeit zerlegte Emotionen. Als seien es – für wahr – nach außen gefallene Träume. Eine Landkarte, die eigene, die das Geschriebene überlappt.

Der Autor lässt ästhetische Gebilde zart, sensibel, kaum aufdringlich, immer poetisch entstehen. Ab und zu wirkten manche Visionen bizarr; sie lösen sich auf, und zerfallen.

Was sonst.

Manchmal.

Er verdichtet die Seelen-Lebens-Situationen oft, um sie, je weiter sie sich vom Zentrum (des Geschehens) entfernen, in einem diffusen Nebelschleier verschwinden zu lassen.

Und es gibt auch schwarze Striche (wie Spuren von Elementarteilchen auf einem Bildschirm) in seinen Sätzen.

Der Autor geht – das als Konstante – „ganz eigene Wege“; so sagte man – er tut Gratwanderungen zwischen Innen- und Außenwelt.

Er hält schöne Visionen, Träume, auch Zufälle und Graues im Leben fest.

Da-und-dort nichts als Realität.

Es ist sein Versuch, den Spannungen dabei Herr zu werden, Gegensätze auszugleichen – ein Versuch, Reflexion und sein Ursprüngliches miteinander zu verbinden.

Um vielleicht so (oder nur so, auf diese Weise) seiner Vision von Freiheit näher zu kommen.

Es ist kein leichtes Unterfangen – alles.

Denn sich vorstellen oder sehen, das ist das eigentliche Dilemma.

Dem Protagonisten hatte das alles viel gelehrt – und auch mit gesteigertem Wissen Selbstzweifel aufkommen lassen.

Er fand/findet immer neue Lösungen, absolute Ehrlichkeit ist ihm ein bedeutsames Anliegen.

Er will in der Befreiung von Vielem aus althergebrachten Begriffsbezügen tiefschürfende Gedanken um die lebendige Philosophie darlegen.

Und wo es nur geht baut er die Psyche – die Seele – in seine Aussagen mit ein. Dringt durch differenzierteste Hintergründe in tiefe Seelensphären.

Seine.

Es geht bei diesem Abenteuer „Granatapfel – Werdung Roman“ um die Erscheinung, auch um die Ausstrahlung, um den ersten Augenblick, die ersten Momente von Begegnungen, den stimmigen ersten Eindruck, den Urzustand der Begegnungen, wo noch kein Wort gefallen und doch schon alles gesagt ist. In diesem Zustand länger zu verweilen ist die Absicht der künstlerischen Geste.

Die Absicht auch einen Moment tiefen Menschseins, intensiver Menschlichkeit zu erhaschen.

Gelangweilt hat sich der Autor – offensichtlich – nie und hatte auch nie Angst vor dem Himmel. Und der Protagonist hatte sich ständig, ja ständig, ein „Mach dir keine Sorgen, du kannst es schaffen“ zu verpassen.

Manchmal lächelt er auch und manchmal leuchteten seine Augen voll Emotion.

Ich spreche (lässt der Autor letztendlich im Roman sich selber sagen) über mich; dann sollte ich ja besonders leidenschaftlich sein.

Wie soll ich mich normal kommentieren?…, das wäre doch ein bizarrer Spaß.

Prinzipiell fand ich nichts Ungewöhnliches in und an mir.

Mein Gesicht war und ist mein bestes Medium.

Es ist nicht alles, was ich mir vorgestellt hatte. Das ist nicht schlimm, das tut nicht weh. Es kann ja kommende Nacht passieren. Das, was ich mir vorstelle.

Jedes Objekt einer Vorstellung kann aus dem Bild springen, es geht – dann – nur um das Beherrschen.

Das Auge ist oft im Wege – man überlege: Selbst wenn man sich küsst, neigt man dazu, den Kopf auf die Seite zu kippen. Vielleicht aber das,

um hinter den Kuss zu sehen….

(Ende)

ich ..... reith

©Innenleben

http://www.ivo-rossi-sief.at/

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

https://www.raetia.com/de/literatur/666-granatapfel.html

Sendung EX LIBRIS_Radio Ö1

18.04.2021

Mag. Dr. Peter Zimmermann zum Buch „GRANATAPFEL“:

https://drive.google.com/file/d/1svm21YLhmbzd2fyghbe_OFZOdxuqplEr/view?usp=sharing

– – –

https://www.raetia.com/de/literatur/666-granatapfel.html

(mit Hommage an Friedrich Achleitner und Gustav Peichl die meine Professoren waren)

Heimat … ist dort, wo man Warmherzigkeit findet – dieser auch begegnet.


Ivo Rossi Sief, am 08.11.2021

Über Reinhard. Erzähle ich von ihm, dann geht es hier nicht um einen, der auf der Welt viel erreicht, der große Dinge oder Herausragendes vollbracht hat, sondern um einen Menschen, der den größten Teil seines Lebens um Akzeptanz und Anerkennung ringen musste. Um seine Art zu sein, seine Motivation und für alles, was er getan hat. Ich erzähle von der Unsicherheit, die in Sachen Seinsberechtigung bereits in seiner Geburtsstunde in der Luft hing. Ich erzähle vom Weggehen und Ankommen, vom Werden und Sein.

Vieles hat Reinhard sich erkämpfen müssen, und für alles dachte er, kämpfen zu müssen. Das tat er akribisch, manchmal auch übertrieben.

(…)

Vienna blue


 
Viele Menschen handelten richtig, nachdem sie Erfahrungen gesammelt hatten, Reinhard nicht. Er hatte – absolut nicht – die Fähigkeit, Dinge richtig einzuschätzen. Realität, Erwartungen, die Lücken dazwischen und die Fehler: alles Dinge eines Fremdbestimmten.
Was stimmte ihn zuversichtlich, sodass er Vertrauen in das, was er – da in Wien – tat, gewinnen könnte? Wenn er über sich nachdachte, verspürte er erneut zunehmende Bedeutungslosigkeit. Es war sein Seelenurerlebnis, dass er sich selbst als Individuum grau und unbedeutend fand. In solchen Momenten litt er ernstlich – aber dies war nicht genug, denn er hatte, zudem, auch im Grunde niemanden, der ihm half das zu sein, was er wirklich sein sollte.
Er hatte großes Interesse an den Dingen, die um ihn passierten, er brauchte sie auch für seine Kunst, und er wollte eine Beziehung zu einem Menschen aufbauen.
Und er würde es jetzt schaffen, darauf zuzugehen: durch die neuen Erfahrungen, den neuen Habitus und Lebensstil. Ein neues Zuhause, eine neue Gesellschaft um sich herum, ein vermeintlich sicherer Platz, eine sinngeladene Beschäftigung, die Zugehörigkeit zu einer einschlägigen Gemeinschaft wie in einer großen Familie versprachen Identitätserlangung. Und mehr noch, er würde den alten Reinhard abstreifen.
Ja, Reinhard war bereit, sich zu ändern, dies dauerhaft und endgültig.
Die Frage war: Wie dies nun mit Sicherheit schaffen, die Veränderung als nun dauerhaftes Element seiner (neuen) Persönlichkeit? Die jetzt möglichst unauslöschlich den neuen Gefühlen des Ausdrucks seiner Identität zugeordnet war, damit sie ihren eindeutigen Ausdruck fand.
Erfindend also eine Trennwand zwischen einer dünnen Scheu und der momentanen Realität, promovierte und bewarb Reinhard sich jeden Tag (manchmal fiel Regen) zwischen Tür und Innenraum, verständnislos blickend auf seine Gedanken und auf das, was er tun sollte – und jeden Tag ging er auch der Aufforderung nach, diesem Tun einen weltgültigen Sinn zu verleihen.
Er war, was er dachte. Und sein Tun war gefärbt mit der Farbe der Gefühle, die er in dieses Denken steckte. Und er war sich sicher, dass er es schaffen würde, zu lieben. Ein unkontrollierter Gedanke, während er im Geiste mit sich selbst redete: „Du fehlst.“ Und er erstarrte dann immer sofort in der Pose des Dich-Suchens. In der Nähe oder im Briefkasten – den Schlüssel suchend.
Reinhard eilte an anstehende Projekte mit dem geronnenen Lächeln der Sehnsucht. Er las kaum mehr Zeitungen. Die Atmosphäre fand er auf einmal auch kaum grimmig, nicht gedrängt, nicht prahlerisch oder so, sie war dann wieder doch ganz einfach still. Und er fixierte sein Gegenüber, still auch dieses, das noch nicht in Greifweite war. Da jede Antwort also ausblieb, war es so, wie Gleichgültigkeit zu sein hat: in – eben – keine Verantwortung gedrängt.
Tief melancholisch gestimmt kam da eine Stimme in ihm auf, die sprach: „Du hast einen Auftrag, also einen Vertrag; verfange dich nicht (wieder) im Nichts.“ Eine Stimme wie von fern.
Arbeit und Liebe und Auftrag – ein Liebesauftrag also, als Auftrag auch zu lieben? Ein lieber Auftrag, ein Liebesvertrag? Mit wem? Mit dem Gewissen?
Leben in Missbehagen schrie immer nach Erster Hilfe. Die Sehnsucht nach Liebe war bei Reinhard aber konkret. Komplexe Fragestellungen suchten jetzt ihren Platz. Er schaute sich selbst im Spiegel tief in die Augen. Auch ganz profane Dinge wollten Appelle aussenden. Nicht nur Heinrich Böll schrie nach Achtung und Würde. Gehorsam also in den Momenten des Lebens, hieße das dann im Sinn tieferfülltere Tätigkeiten? Und was war sein Wirken bisher gewesen – war es rein aus Gewissensbissen geschehen?
Er beobachtete einen Stieglitz, der da draußen sprang, auf der Brüstung des Balkons. Als hätte Reinhard die Leinwand als ein Segel hochgezogen, um ein Zurück-zur-Natur oder ein Eigentumsgrundstück in der Montaigneforschung anzusteuern, fingen seine Lippen an, die Grundlagen der Ungleichheit unter Menschen vor Augen, ein wenig zu zittern. Denkend an einen Schub von verdrehter Possessivität. Und weil das Eine formulierte, existierte dieses Zittern auch beim Lesen des Essays Grundlagen der Gleichheit unter denselben.
Impulsiv nahm er das Sitzkissen vom Stuhl, weil er – um auf etwas anderes zu kommen – in aller Offenheit etwas aussprechen wollte. Und Wattebäusche spielten dabei keine Rolle. Die konnten auch nicht den Schnee ersetzen, der an diesem einen Winter fast gänzlich fehlte. Auch dass es, so gesehen, bald zum Jahreswechsel kommen würde, gehörte nicht zu dem, was auf seinem Merkzettel stand.
Die Frage, die sich ihm blitzartig aufdrängte, war, ob er ein Wesen mit Selbstkontakt wäre, folglich ein Mensch des Selfcontrolls? Hörte er jetzt effektiv auf sich selbst? Und was bedeutete das?
Es war in der Tat bald Neujahr und Reinhard hatte bei seinem ersten Neujahr in Wien ein I’m feeling blue tief in sich drinnen.

https://www.raetia.com/de/literatur/666-granatapfel.html

am 08.10.2021

Ivo Rossi Sief